Filmgespräch
15. Mai 2011 in Hamburg
Wenn es um Kinder geht, steigt die Bereitschaft sich zu engagieren. Viele Menschen spenden, andere übernehmen Patenschaften, einige wenige werden in einem Projekt vor Ort aktiv. Eine Vielzahl von Organisationen hat sich der Hilfe für Kinder in sogenannten Entwicklungsländern verschrieben. Ein Beispiel sind die Govinda- und Shangri-La-Entwicklungshilfe-Vereine, die in Nepal ein Waisenhaus gegründeten haben. Christina Voigt hat über dieses Projekt einen Film gedreht: „Der Himmel über mir“. Diese Dokumentation sahen sich die Teilnehmenden an und gingen im Anschluss zusammen mit Christina Voigt und der Wissenschaftlerin Andrea Schapper der Frage nach, welche Wirkung Entwicklungsprojekte für die Kinder, aber auch für die Gemeinschaft, aus der sie kommen, haben. Dabei spielte auch der Umgang mit Kinderarbeit, die manchmal die Lebensgrundlage ganzer Familien ist, eine Rolle.
Das Podium

Im Gespräch: Sozialwissenschaftlerin Andrea Schapper, Regisseurin Christina Voigt und als Moderatorin die Medienkulturwissenschaftlerin Sigrid Kannengießer.




